Depot Vergleich

Günstige Wertpapierdepots mit niedrigen Gebühren vergleichen
Wer ein Depot eröffnet, sollte vorher ganz genau auf die Gebühren achten. Auch wenn keine Kontoführungsgebühr verlangt wird, die Gebühren für einen Order machen bei Depots den Unterschied. Je nach dem Viel-Trader oder Gelegenheits-Trader, eignen sich manche Depots mehr oder weniger. In unserem Depot Vergleich finden Sie die besten Angebote für alle Klassen von Tradern.

Bei einem Depot-Vergleich gibt es für einen Geldanleger mehrere wichtige Dinge zu berücksichtigen. der Geldanleger zum einen die anfallenden Kosten berücksichtigen. Diese Kosten mindern die Rendite in einem Depot. Zum anderen sollte sich der Geldanleger eine Strategie überlegen. In Abhängigkeit der Strategie kommen andere Depotarten in Frage. Wichtig ist außerdem, dass die Kostenaufstellung des Depot-Anbieters transparent dargelegt wird.

Wichtige Fakten für die Depot-Auswahl:

  • Anfallende Kosten einrechnen: Beim Wertpapierhandel entstehen Kosten, die unmittelbare Auswirkungen auf die Rendite haben.
  • Persönliche Anlageziele festlegen: Vor Depoteröffnung Strategie entwickeln und Ziele setzen, damit die passende Depotvariante gewählt werden kann.
  • Transparenz ist entscheidendes Kriterium: Der Depotanbieter sollte für eine transparente Kostenaufstellung sorgen und ein Musterdepot zur Verfügung stellen.

Depoteröffnung bei einer Filialbank oder  Direktbank

Die Leistungen eines Depots müssen auf die individuellen Bedürfnisse des Depotinhabers passen.

  • Eröffnet der Geldanleger ein Depot bei einer Filiale, so kann er persönlich über seinen Bankberater sämtliche Depotgeschäfte abwickeln. Banken mit einem Filialnetz besitzen häufig über ein breites Leistungsangebot.
  • Bei einem Depot von einer Direktbank wickelt der Depotinhaber seine Depotgeschäfte via dem Telefon- oder Online-Banking ab. Direktbanken legen sich oftmals auf bestimmte Bereiche fest. Dafür verfügen die Direktbanken über einen großen Wissensschatz.

Wahl zwischen verschiedenen Depotformen

Girokonto VergleichDer künftige Depotinhaber kann zwischen verschiedenen Depot-Varianten wählen. Ein Wertpapierdepot ist ein reguläres Depotkonto. Banken, Sparkassen und sogenannte Online-Broker bieten solch ein Wertpapierdepot an. Der Depotinhaber kann mit diesem Wertpapierdepot alle gängigen Wertpapierarten sowie teilweise spezielle Finanzprodukte handeln und im Depot verwahren.

Das Aktiendepot ist prinzipiell ein anderer Begriff für das Wertpapierdepot. Im Aktiendepot können vor allem Aktien, aber auch andere Wertpapiere (z. B. Renten und Fonds) verwahrt werden.

Ein Online-Konto bzw. -Depot wird sowohl von Online-Brokern als auch von Direktbanken angeboten. Der Depotinhaber führt das Online-Depot in der Regel lediglich über das Internet. Die Abwicklung von sämtlichen Depotgeschäften erfolgt ebenso über das World Wide Web.

Reine Fondsdepots kann der Depotinhaber lediglich unmittelbar bei Fondsgesellschaften eröffnen. Über ein Fondsdepot handelt der Depotinhaber die Fonds der jeweiligen Fondsgesellschaft. Die Fonds werden dafür im Fondsdepot verwahrt.

Auseinandersetzung mit dem Depotgesetz

Der Geldanleger sollte sich vor der Depoteröffnung mit dem Depotgesetz über verschiedene Themen informieren. Das Depotgesetz dient zum Schutz der Anleger im Rahmen des Wertpapierhandels. Im Depotgesetz werden zum Beispiel die Verwahrformen von Wertpapieren festgelegt. Der Wertpapieranleger erhält Informationen über seine Rechte. Der Broker und die Bank werden im Depotgesetz über ihre Pflichten belehrt.

Prüfung der unterschiedlichen Gebühren zwischen den Anbietern

Girokonto ChecklisteMit einem Depot und dem Wertpapierhandel fallen verschiedene Gebühren und Kosten an. Diese Kosten muss der Depotinhaber von der Rendite abziehen.

Direktbanken und Online-Broker verlangen im Vergleich zu Banken mit einem Filialnetz sehr häufig geringe Depotführungskosten. Für die Wertpapierverwahrung im Depot entstehen in der Regel Verwahrungsgebühren. Pro Wertpapierkauf oder –verkauf entrichtet der Geldanleger eine Ordergebühr an den Depotanbieter. Bei einer Wertpapiertransaktion fällt außerdem eine Börsengebühr an.

Die Börsengebühr enthält Gebühren wie zum Beispiel die Courtage für den Börsen-Spezialisten und weitere Gebühren wie beispielsweise das Nutzen eines bestimmten Handelsplatzes. Oftmals entstehen Kosten für Limit-Orders. Bei Limit-Orders setzt der Geldanleger ein maximales Kurslimit fest.

Sämtliche Kosten variieren zwischen den Anbietern. Die Kostenhöhe ist zudem vom Handelsplatz abhängig. Vergleicht man die Depots zwischen den Depot-Anbietern, so sollte der Geldanleger insbesondere auf die Transaktions-, Depotführungs- und Ordergebühren achten.

Wichtige Eckpunkte für die Auswahl eines Depots

Girokonto beachtenFür die Auswahl eines guten Depots sollte der Depotanleger darauf achten, dass der Sitz einer (Direkt-)Bank bzw. des Broker sich in Deutschland oder zumindest in einem EU-Land befindet. Der Depotanbieter muss sich somit nach dem Reglement sowie Gesetzen des Landes richten.

Der Depotanleger sollte Wert auf den Handel an Börsenplätzen in Deutschland und im Ausland legen.

Der Depotanbieter bietet seinen Geldanlegern idealerweise Transparenz bei der Kostenaufstellung an. Mittels der benutzerfreundlichen Bedienung des Depotkontos kann der Depotinhaber schnelle und einfache Wertpapiertransaktionen durchführen.

Der Depotanbieter sollte seine Geldanleger über das aktuelle Börsengeschehen informieren wie z. B. das Liefern der wichtigsten Informationen rund um Finanznachrichten und Börsenentwicklungen.

Idealerweise kann der Depotinhaber sein Depot mittels einer App verwalten.

Der Kundenservice ist ebenso wichtig und sollte verschiedene Kontaktmöglichkeiten anbieten. Der Kunde sollte zumindest eine Kunden-Hotline und eine E-Mail-Adresse vorfinden können. Ein guter Kundenservice meldet sich innerhalb weniger Stunden bei seinem Kunden.

Einlagensicherung greift bei Depotwerten normalerweise nicht

Ein Depot wird in der Regel nicht im Rahmen der Einlagensicherung berücksichtigt. Die Einlagensicherung berücksichtigt lediglich Geldeinlagen, die unmittelbar bei der Bank durchgeführt wurden. Aktien unterliegen jedoch dem Schutz, sobald die entsprechende Bank insolvent ist. Hintergrund ist, dass die Verwahrung der Aktien nur beim Bankinstitut erfolgt. Die Bank muss die Wertpapiere an den Geldanleger zurückgeben, sobald das Unternehmen Insolvenz anmeldet.

Richtige Wahl der Depotstrategie

Die Geldanlage in Wertpapiere ist normalerweise mit höheren Risiken im Vergleich zur Geldanlage auf zum Beispiel ein Spar- oder Tagesgeldkonto verbunden. Die Wertpapiere unterliegen den Marktschwankungen. Selbst professionelle Wertpapierhändler können die Marktschwankungen nicht vorhersehen. Infolgedessen soll der Geldanleger einen großen Vermögensanteil nicht auf eine Karte setzen. Bei der Ausrichtung der Depotstrategie sollte der Depotinhaber mehrere Faktoren berücksichtigen. Zu den Faktoren zählen neben der Laufzeit der Geldanlage und der gewünschten Rendite auch noch wie nachhaltig, risikobehaftet und sicher das Investment ist.

DEGIRO führender Discountbroker

In Deutschland können Anleger beim Depot-Vergleich aus zahlreichen Online-Angeboten wählen. Jeder der Anbieter wird bestimmten persönlichen Anforderungen nachkommen können. Sie alle zeichnen sich durch 0 Euro Depotkosten und eine niedrige Gebühr je Order aus. Zu den bekanntesten gehören u.a. Flatex, OnVista Bank comdirect, Consorsbank, Sparkassen-Broker und DEGIRO.

Letzterer gehört wegen seiner äußerst geringen Ordergebühren zu den führenden Depotanbietern. DEGIRO nimmt für sich in Anspruch, Deutschlands günstiger Online-Broker zu sein. Nachfolgend sind die wichtigsten DEGIRO Gebühren bei Wertpapiertransaktionen mit verschiedenen Wertpapierarten aufgeführt.

  • Kauft der Geldanleger Aktien, CFDs, Knock-Outs oder Optionsscheine an einem deutschen Börsenplatz, so liegen die Gebühren zwischen 2,00 Euro und 7,50 Euro sowie eine Provision in Höhe von 0,008 % bis 0,1 %. Die maximale Gebühr am Börsenplatz Xetra beträgt 30,00 Euro.
  • An einem der möglichen europäischen Börsenplätze verlangt DEGIRO ein Entgelt von 4,00 Euro zuzüglich 0,04 % Provision. Der höchstmögliche Gebührenbetrag liegt hier bei 60,00 Euro.
  • Positioniert der Geldanleger seine Order an einem USA-Börsenplatz, so zahlt er 50 Euro-Cent plus 0,004 USD pro Aktie. Bei einer Wertpapierorder an einem kanadischen Börsenplatz entrichtet der Geldanleger 2,00 Euro nebst 0,01 kanadische Dollar je Aktie an DEGIRO.
  • Wählt der Depotinhaber andere Börsenplätze aus, so fallen Gebühren zwischen 5 Euro und 10 Euro zuzüglich einer Provision in Höhe von 0,05 % und 0,15 %.
  • Für kostenfreie ETFs und FundShare Cash Funds zahlt der Geldanleger keinerlei Gebühren an DEGIRO. Für andere ETFs in der Welt liegt der Preis bei 2,00 Euro plus 0,02 % Provision. Der Preis für eine Wertpapiertransaktion mit Euronext Fund Services und nicht börsennotierten Investmentfonds liegt jeweils bei 7,50 Euro zzgl. 0,1 % nebst einer Servicegebühr von 0,2 %.
  • Bei einer Anleihentransaktion zahlt der Geldanleger zwischen 2,00 Euro und 5,00 Euro plus einer Gebühr in Höhe von 0,04 % und 0,05 %. Im Optionsscheinhandel verlangt DEGIRO Gebühren zwischen 0,50 Euro und 2,00 Euro pro Kontrakt.

Einlagensicherung bei DEGIRO

Das Unternehmen DEGIRO gehört der Regulierungsbehörde von den Niederlanden an. Nach Angaben von DEGIRO zählen die Wertpapiere samt Einlagen zum Sondervermögen. Das Unternehmen zählt sich weder zu den Mitgliedern vom Einlagensicherungsfonds noch zur Entschädigungseinrichtung deutscher Banken. Die Einlagen unterliegen allerdings dem Schutz der Investmentsicherung von den Niederlanden.

Unterschiedliche Wertpapiere auf DEGIRO-eigener Handelsplattform

Mit dem Depotkonto und der eigenen Software von DEGIRO kann der Depotinhaber unterschiedliche Wertpapierprodukte handeln. Zu den möglichen Wertpapierprodukten zählen nicht nur Aktien und ETFs, sondern auch nicht notierte Investmentfonds und Anleihen. Zu der Produktpalette von DEGIRO gehören auch die Gattungen Futures, Optionsscheine, Optionen, CFDs und Rights.

Preiswerter Handel von CFDs

Möchte man CFDs handeln, so kann der Depotinhaber auch bei DEGIRO Wertpapiertransaktionen mit CFDs durchführen. CFDs bedeutet Contracts for Difference oder in Deutsch Differenzkontrakte). Differenzkontrakte sind sehr spekulative Derivate. Sie sollten nur von erfahrenen Geldanlegern gehandelt werden. Die Gebühren beim Handel mit CFDs liegen genauso hoch wie bei Wertpapiertransaktionen mit Aktien.

Günstig Wertpapiere bei DEGIRO handeln

Legt der Geldanleger viel Wert insbesondere auf preiswerte Konditionen und auf ein breites Produktspektrum, so ist er bei DEGIRO genau richtig. Wertpapiere können an weit mehr als 40 weltweiten Börsenplätzen gehandelt werden. Etwa eine Million Wertpapiere können über DEGIRO gekauft und verkauft werden. DEGIRO bietet seinen Kunden einen sehr guten Support an. Mittels einer Mobile App können Geldanleger Wertpapiertransaktionen überwachen und tätigen. 

Wertpapierhandel beim Online-Broker Flatex

Der Online-Broker Flatex bietet seinen Kunden zahlreiche Vorteile an. Der Geldanleger zahlt keinerlei Konto- und Depotgebühren. Lediglich ein Entgelt von 5 Euro zuzüglich Börsengebühren an deutschen Börsen und am Börsenplatz Xetra fällt an. Wertpapiertransaktionen beim Selectpartner Morgan Stanley sind nicht mit Gebühren verbunden. Beim Flatex Premiumpartner erhebt Flatex ein Entgelt in Höhe von 3,90 Euro. Wird eine Wertpapiertransaktion am außerbörslichen Direkthandel abgegeben, so liegt die Gebühr bei einem Festpreis von 5,90 Euro. Die Flatfee-Konditionen zählen zu den preiswertesten und sind sehr transparent.

Vorteile von Flatex

Über die bedienerfreundlichen Handelstools kann der Geldanleger Wertpapiertransaktionen tätigen sowie sich über das aktuelle Börsen- und Marktgeschehen informieren. Der Geldanleger kann kostenfreie Realtime-Kurse nutzen. Für unterwegs kann der Geldanleger auf die mobile Anwendungen von Flatex via Smartphone oder Tablet zurückgreifen. Der Depotinhaber kann aber auch über Telefon-Banking Wertpapier-Orders aufsetzen.

Handel von unterschiedlichen Wertpapiergattungen

Über Flatex können Wertpapiertransaktionen an sämtlichen deutschen sowie unterschiedlichen Börsenplätzen in der ganzen Welt durchgeführt werden. Wertpapierarten wie Aktien, ETFs, Fonds, Optionsscheine und Zertifikate können über den außerbörslichen Direkthandel gehandelt werden. ETFs und Fonds können einmalig oder über einen Sparplan angelegt werden. Flatex bietet seinen Kunden einen voll-integrierten CFD-Handel an. Die Gebühren bei Wertpapiertransaktionen an einen der europäischen Börsenplätze, in den USA oder Kanada sind Festpreise.

Mehrere Handelsplattformen im Angebot

Zu den Handelsplattformen von Flatex zählen Flatex WebFiliale, Guidants und Flatex Trader 2.0.

Über Guidants informiert sich der Geldanleger über die aktuellen Börsengeschehen (z. B. aktuelle Kurse, Nachrichten, Nutzung von Tools und Zugriff auf die Erfahrungen von Experten). Die Flatex WebFiliale bildet die Basis für sämtliche Konto- und Depotfunktionen.

Mit Flatex Trader 2.0 handelt der Geldanleger wie ein Experte. Diese Plattform bietet dem Flatex-Kunden zahlreiche Funktionen und Realtime-Push-Kurse an.

Der CFD-Handel bei Flatex

Der Handel mit CFDs erfolgt im Rahmen von vielen verschiedenen Basiswerten. Zu den Basiswerten zählen zum Beispiel neben Aktien und Zinsprodukte auch noch Indizes, Rohstoffe und Währungen. Der Kapitaleinsatz ist sehr niedrig. Der Geldanleger erwirbt den Basiswert nicht unmittelbar. Vielmehr profitiert der Geldanleger hier nahezu 1:1 von der Entwicklung des Basiswertes.

Einlagensicherung nur bis zur maximalen Höhe von 100.000 Euro

Flatex arbeitet mit der biw-Bank zusammen. Das Unternehmen trat aus der Einlagensicherung von dem Bundesverband deutscher Banken aus. Die Geldeinlagen der Kunden erhalten infolgedessen nur noch einen Schutz in Höhe von maximal 100.000 Euro. Vor dem Austritt aus der Einlagensicherung betrug die Absicherung etwa 3,7 Millionen Euro.

Vorteile von Flatex sind zahlreiche Festpreisgeschäfte

In Summe bietet der Discount-Broker Flatex seinen Kunden mit den vielen Festpreisgeschäften und weiteren Börsenkonditionen gute Preise für Wertpapiertransaktionen an. Der Geldanleger kann darüber hinaus verschiedene Anwendungen nutzen. Der Service von Flatex ist ausgezeichnet. Möchte der Geldanleger sein Depot zu Flatex übertragen, so erfolgt der Depotübertrag sehr einfach und ohne Probleme.

Fazit zum Depot Vergleich: Broker für individuelle Anforderungen finden

Wer erfolgreich am Aktienmarkt aktiv werden möchte, benötigt einen zuverlässigen Anbieter für den Online-Wertpapierhandel, der zu den persönlichen Anforderungen passt. Ein Depot-Vergleich ist dafür die Voraussetzung. Ein guter Broker zeichnet sich durch eine kostenlose Depotführung, niedrige Gebühren pro Order und gratis Serviceleistungen aus. Zudem sollte das Portfolio handelbarer Wertpapiere und Fonds umfassend sowie eine Vielzahl an Handelsplätzen gegeben sein.

Ein künftiger Depotinhaber sollte einige Fragen bei seiner Auswahl berücksichtigen.

  • Welche Wertpapieren möchte er auf welchen Handelsplätzen handeln?
  • Soll aktiv oder eher gelegentlich und langfristig mit möglichst wenig Aufwand investiert werden?
  • Wie viele Orders mit welchem Ordervolumen sind vorgesehen?
  • Wird Wert auf spezielle Serviceleistungen (Telefon-Order), Musterdepot oder Realtime-Kurswerte gelegt?

Bei richtiger Beantwortung dieser Fragen werden einige Online-Broker nicht in die engere Auswahl kommen, weil sie bestimmte Bedingungen wie viele Handelsplätze nicht erfüllen oder für ein kostengünstiges Depot ein Mindestvolumen voraussetzen.

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